keine weitere Bebauung/ Versiegelung von Retentionsflächen wie es ind er Vergangenheit ohne Sinn und Verstand vollzogen wurde. Dies ist essentiell, um den Grundwasserspiegel zumindest weiterhin auf dem Niveau von wenigen Zentimetern zu halten und Überschwemmungen und Gebäudeschäden zu vermeiden.
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Um den Sozialen Frieden, der aus meiner Sicht bereits auf der Kippe steht, ist es notwendig, endlich einmal die gleichmäßige Verteilung von Flüchtlingsunterkünften anzugehen.
Es geht mir dabei nicht um die Flüchtlinge an sich, oder um die Anzahl der Schutzsuchenden. Dies kann von Bezirk oder der Stadt Hamburg nicht beeinflusst werden.
Mir geht es vielmehr darum, soziale Spannungen durch die einseitige Konzentration von Flüchtlingsunterkünften im Bezirk zu forcieren.
Die Bereitstellung von Ladesäulen ist die Basis, um Elektromobilität nachhaltig voranzutreiben. Aus Umweltgesichtspunkten sollte dieser Ausbau zügig vorangetrieben werden.
Bäume, Sträucher, Beete usw. sollten regelmäßig zurückgeschnitten werden. Des Weiteren sollten die Fahrradwege, z. T. neu gebaute, Fußwege und auch die Straßen in den 30er-Zone frei von dem Grün gemacht werden. Die Natur holt sich alles wieder, wenn man nicht regelmäßig gegenan kämpft. Alternativ: kein Geld für neue Pflasterung von Geh- und Fahrradwegen ausgeben. (Was ich allerdings sehr traurig finden würde). Es gibt so viele Gehwege die nur noch maximal die Hälfte ihrer eigentlichen Breite haben. Fußgänger müssen teilweise auf Straßen ausweichen. Siehe z. B. Ecke Burgunder Weg/...
Der Umbau der Osterstraße zu einer vielfältigen Einkaufsstraße ist ein großer Gewinn für alle Anwohner. Gut ist auch, dass das Parkraummanagement streng darauf achtet, dass weder die Radwege noch der Mittelstreißen zugeparkt werden. Das muss unbedingt so lange konsequent durchgeführt werden, bis alle Autofahrer begriffen haben, dass ihr Auto gern im Parkhaus stehen kann, aber vor allem auf den endlich adäquaten Radwegen nichts zu suchen hat! Danke und weiter so! Die hoffentlich zahlreicher werdenden Radfahrer werden es mit einem nachhaltigen Verkehrsverhalten danken!
Wie in der Einleitung beschrieben ist die Bevölkerungsdichte im Bezirk schon sehr hoch. Darunter leidet die Wohnqualität schon jetzt. Vorhaben die Verdichtung weiter voran zu treiben, mindern die Wohnqualität immer mehr:
- Grünflächen verschwinden
- notwendige Parkplätze verschwinden
- das Gefüge aus kleinen und mittleren Gewerbeflächen schwindet leider zu Gunsten von zu großen Flächen und Gebäuden
Zu viele parkende Autos und zu viel Dreck! Dieser Straßenabschnitt sollte nur auf einer Seite beparkt werden dürfen, um ein minimales Durchkommen für Anwohner und Fahrradfahrer zu gewährleisten. Meistens ist die Straße inklusive Fußwege und der Einfahrt zum Else-Rauch-Platz so zugeparkt, dass man nicht durch kommt. Und im Herbst sollte die Stadtreinigung die Straße ein mal komplett räumen lassen, um den Matsch der letzten Jahre, der sich unerbittlich auftürmt, ordentlich zu entfernen. Die Lutterothstraße ist eine der dreckigsten überhaupt und für Radfahrer in diesem Zustand glatt und...