Der Märkerweg sollte wieder teilweise eine durchgehende Straße werden. Ggf. kann man den südlichen Teil des Märkerwegs (zwischen Emmy-Beckmann-Weg und Paul-Sorge-Straße) als verkehrsberuhigte Zone (auch umgangssprachlich als "Spielstraße" bezeichnet) umbauen und nur eine Fahrzeugbreite als "Durchlass" an der Stelle Emmy-Beckmann-Weg/Märkerweg mit Wechselvorfahrt oder nur als Ausfahrt zum Emmy-Beckmann-Weg zulassen. Dieses würde für die Anwohner im Märkerweg/Lausitzerweg einen besseren Verkehrsabfluss aus dem Wohngebiet bedeuten, da zwischen Lausitzerweg und Paul-Sorge-...
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Der motorisierte Verkehr ist allgemein sehr aggressiv. Das stört sowohl als Autofahrer, aber insbesondere als Radfahrer und Fußgänger. Ständig hat man das Gefühl, dass man gleich angefahren wird. Eine bessere Verkehrsüberwachung des stehenden und fließenden Verkehrs genauso wie eine Infrastruktur die langsameres und vorausschauenderes Fahren unterstützt, sollte überall im Bezirk Anwendung finden.
Bitte keinen weiteren Autohäuser/Werkstätten (bereits Porsche, Mazda, Auto-Wichert etc.) oder Tankstellen in der Holsteiner Chaussee zulassen. Für die Nahversorgung es Wohnquartiers "Halstenbeker Str. sowie Sparnische Furt/Graf-Johann-Weg" wäre es schön, wenn der geschlossene ALDI-Markt mit einem Supermarkt (netto.de) belegt werden könnte.
Es wird dringend notwendig sein, einen weiteren Großsupermarkt in Eidelstedt-Nord haben zu müssen, wenn auf dem ehemaligen Gärtnereigelände zusätzlich 800 Wohnungen entstehen werden. Seit der Schließung des ALDI-Marktes in der Holsteiner Chaussee 198 ist das Angebot an günstigen Waren geringer geworden.
Die Paul-Sorge-Straße als mittlere Achse (Friedrich-Ebert-Str. / Garstedter Weg) sollte durchgängig für Auto frei befahrbar sein. Hierfür ist dringend ein dauerhaftes Halteverbot für den gesamten Straßenzug vom Tibarg bis zum Niendorf-Nord nötig. Es kommt immer zu gefährlichen Fahrsituationen, gerade in der dunkleren Jahreszeit.
Im Voßbarg sollte es, wie schon Mitte der 80er Jahr, wieder Möglichkeiten zum Grillen und fürs Lagerfeuer geschaffen werden (früher waren das mit Pflasterstein eingelassene und umringte Kiesstellen). Es müsste natürlich entsprechende Abfallcontainer für die Restabfälle bereitgestellt werden. Dies wurde früher nicht gemacht, was zur "Vermüllung" betrug (analog dem Stadtpark). Gleiches könnte man für den Bereich am Grootsee schaffen.
Zwischen Emmy-Beckmann-Weg und Schippelsweg sollte der Wanderweg am Schippelsmoorgraben verlängert werden. Ebenso der schon ewig geplante Durchgang zwischen Lausitzerweg und Sachsenweg über den Schippelsmoorgraben.