Ein "Fahrradschutzstreifen" würde vollkommen ausreichen. Dieser könnte bei engeren Passagen trotzdem von Kraftfahrern genutzt werden, wenn es der Verkehr erfordert.
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Das Ziel muss sein, so viele Menschen wie möglich auf umweltfreundlichem Wege fortzubewegen, damit wir alle keinen Krankheiten durch die Abgase bekommen. So einfach ist das.
Bitte bei dieser Gelegenheit das WLAN mitbedenken. Die Geschwindigkeit reicht schon heute nicht mehr aus.
Wildes Parken im Bereich Övelgönne und Teufelsbrück einschränken
aber auch in den Seitenstraßen!
Der Bus 21 muss oft ewig warten, bis die Ampel für Linksabbieger in die Baron-Vogt-Str grün wird, und verliert dabei wertvolle Zeit. Eine ?smarte?
Die Gestaltung der Straße sollte so sein, dass die Geschwindigkeiten der verschieden Verkehrsteilnehmer (Rad, Fuß und KFZ) auf einander abstimmen, um den Verkehrsfluss zu gewährleisten.
Um allen Verkehrsteilnehmern gerecht zu werden, gibt es bei dem gegebenen Platzbedarf nur eine Lösungsmöglichkeit:
Für die Bauphase: Keine Beeinträchtigung von Parallel- / Nebenstraßen durch umgeleiteten Verkehr
Das Vorbild für diese Idee ist London. Hier könnte ein Mautsystem eingeführt werden welches E-Fahrzeuge begünstigt.
Mir ist besonders wichtig, dass der grüne Charakter der Elbchaussee erhalten bleibt, d.h. die Bäume sensibel einbezogen werden und nicht gefällt werden, wenn sie im Wege sind.