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Autofreier Stadtteil

Wie sich bei dem ersten Informationstreffen schon abgezeichnet hat ist die Erschließung durch den Individualverkehr nicht leicht möglich.

Ebenerdige Fahrradschuppen

Zur einfacheren Verfügbarkeit sollten auch bei Mehrfamilienhäusern ebenerdige Fahrradverschließmöglichkeiten vorgesehen werden.

Echte Bürgerbeteiligung unerwünscht

Ich finde es unverständlich, dass die erste Infoveranstaltung zu Oberbillwerder erst nach der Entscheidung für den Bau abgehalten wurde (und der Termin war wirklich ungewöhnlich gewählt, 3 Tage vor

Ärztliche Versorgung bedenken

Es gibt schon jetzt einen Mangel an hausärztlicher Versorgung im Raum Bergedorf. Es müssen also unbedingt auch Kapazitäten für die medizinische Versorgung vorgesehen werden.

Anbindung an ÖPNV und Straßennetz

1000 Wohnungen bedeuten ca. 2.500 Menschen und zwischen 1.500 und 2.000 Kfz. Die vorhandenen S-Bahn-Kapazitäten sind schon jetzt nicht in der Lage den Bedarf ordentlich abzudecken.

Mehr an Radfahrer und Fußgänger denken

Fehler von Allermöhe-West in Bezug auf Fußgänger- und Radfahrerverkehr vermeiden: Der Fleetplatz ist aus den großen angrenzenden Wohngebieten nur über eine kleine, im Winter oft vereiste Holzbrücke

Polizei vor Ort

Wir brauchen endlich eine Polizeistation vor Ort, die auch zuverlässig besetzt ist - besonders wenn noch 10.000 oder mehr Menschen dazu kommen.

Einmal bunt bitte

Der Stadtteil könnte sich vom Einheitsbrei der Nachkriegsplanung im Hamburger Osten abheben mit einem gewagteren Mix aus Arbeit, Freizeit und Wohnen.

Stadtteilanbindung im mobilen Zeitalter

Für Oberbillwerder mit seinen ca.20000 Bewohnern wünsche ich mir eine Verkehrsanbindung nach Bergedorf, zur B5 und zur A25 ohne die gerade fertig gestellten Stadtteile Nettelnburg, Allermöhe Ost /

Naturschutzgebiet direkt angrenzend - Bodenbrütende Vögel - Uneinsichtige Hundehalter

Die Hinweistafeln, dass im Naturschutzgebiet Boberger Niederung Hunde nur angeleint mitgeführt werden sollen, werden weitgehend ignoriert.

Müllentsorgung

Der Stadtteil sollte auch im Hinblick auf die Müllentsorgung neue Wege gehen.

Noch gibt es die Chance etwas gut statt schlecht zu machen! (--> viel kleiner und anders)

Eine große/großflächige Bebauung nähme der Gegend ihren Reiz. Die derzeit noch große grüne Fläche zu bebauen, sollte eigentlich ganz unterbleiben.