Eine Anbindung an die Bergedorfer Straße für Fußgänger, Fahrrad und ÖPNV wäre wünschenswert. So würde auch die isolierte Lage Neuallermöhes insgesamt etwas verringert.
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Liebe Planer, ich schlage vor das gesamte Bebauungsgebiet PKW-Verkehr zu planen.
Im Geoportal der Stadt Hamburg ( http://www.beteiligung.hamburg/Geoportal/geo-online/ ) ist das Gebiet, das für Oberbillwerder g
Mein Kompromissvorschlag: 700 Wohnungen statt eines gigantischen Neubauprojekts von 7000 wie aktuell geplant.
Da hier relativ viel grün verschwinden wird, sollten als Ausgleich so viele Dächer wie möglich begrünt werden.
Der 1. Bürgermeister betont in seinen Reden, dass er die Zufriedenheit der Hamburger erhöhen möchte. Diesem Anspruch des 1.
Ich bin Duran Basal von Adolf-Köster-Damm (Neu Allermöhe). Schade dass das landgrundstück schon zum Bauen entschieden ist.
Meine durchaus ernst gemeinte Frage:
Wer profitiert vom Bau von Oberbillwerder? Wem nützt es wirklich?
Um die Stadtteile Neu Allermöhe und Oberbillwerder zusammenwachsen zu lassen sollte eine zweite Bahnunterführung für Radfahrer und Fussgänger geschaffen werden.
Für die Gebäude entlang der S-Bahn sollten im jeweiligen Erdgeschoss Flächen für Ladenlokale für kleine Geschäfte im Food / Nonfood Bereich vorgesehen werden.
Der neue Stadtteil muss auch abends belebt sein. Es soll gleich bei der Planung, Raum für Restaurants, Kneipen und Cafés auch mit Terrassen geben.
Geschichtlich gab es in der Elbniederung in der der neue Stadtteil entsteht keine gewachsenen Wälder, aber warum soll nicht eine wenig Wald im Grüngürtel angepflanzt werden?