Diese Kreuzung ist so unübersichtlich. Hier sind so viele schwere Verkehrsunfälle passiert. Warum baut man dort keinen Kreisel? Platz genug ist da.
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Gerade gestern einen schönen Artikel in der bergedorfer Zeitung gelesen, nirgendswo leben so viele Hamburger wie in den marschlanden! Und dies soll auch bitte so bleiben, wir brauchen hier keine Veränderungen. Wir sind mehr als glücklich so wie es hier ist, und hoffentlich bleibt. Wenn ich das schon lese oortkarten weg einen neuen ortkern? Ich frage mich immer ob die Menschen nicht an unsere Natur denken. Wir sind doch stolz das wir noch so viele freie Flächen haben.
Bergedorf zeichtet sich dadurch aus, dass es noch ländliche und kleinstädtische Strukturen hat. Das liebt die Bevölkerung hier. Oberbillwerder würde diese positive Image zerstören. Eine Stadtteil mit einer der größten Dichten passt nicht zu Bergedorf
Es sollten die Einbahnstraßen für den Radverkehr freigegeben werden.
Der Kfz-Durchgangsverkehr vor dem Bahnhof sollte über die B5 umgeleitet werden.
Das Dorf Billwerder und die Anwohner haben einen Anspruch auf Schutz. Das Dorf für die Erhaltung der einzigartigen Kulturlandschaft, die Anwohner vor dem Verkehr, der sich aus der Bebauung von Oberbillwerder ergeben wird. Daher ist die einzig verlässliche Planung nur in der Sperrung des Deiches an dieser Stelle zu sehen.
Allerdings nur dann, wenn der Regionalverkehr der Metropolregion Hamburg in 20 Minutentakt ausgebaut würde und attraktive Fahrpreisen den Umstieg vom Auto in den Zug fördern. Städte wie Stade, Itzehoe, Bad Oldesloe, Ratzeburg, Mölln, Winsen, Lüneburg usw. würden gestärkt und könnten durch Einnahmen aus der Einkommenssteuer attraktiver gestaltet werden. Der Berufsverkehr der Pendler würde abnehmen und die Umweltbelastung durch Abgase verringert.
Das Verursacherprinzip strikt anwenden. Betriebe, Produzenten und Bürger müssen Verantwortung und Kosten übernehmen für Folgeschäden und Umweltverschmutzung.