Da es zwischen der Kreuzung Julius-Vosseler-Straße / Koppelstraße und der Ampel am Brehmweg keine Möglichkeit gibt, die Julius-Vosseler-Straße sicher zu überqueren, sollte es erlaubt werden, den Radweg auf der linken Seite stadteinwärts (also der Seite mit der Tankstelle) in beide Richtungen befahren zu dürfen. Das würde insbesondere die Sicherheit für die vielen Kinder der Schule Vizelinstraße erhöhen, die die Julius-Vosseler-Straße als Schulweg benutzen müssen.
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Am Anfang des Veilchenweges zwischen Stresemannallee und Lianenweg ist die Situation für Fahrradfahrer insbesondere zu den Stoßzeiten sehr gefährlich. Durch die parkenden Autos ist die Straße nur einspurig und es ist noch nicht mal Platz genug, dass Fahrräder und Autofahrer aus verschiedenen Richtungen aneinander vorbei fahren können. Auch staut sich der einbiegende Verkehr oft bis auf die Stresemannallee zurück. Die Situation ist vor allem für die vielen Schulkinder aus der Neubausiedlung im Veilchenweg, die zu den Schulen in der Vizelinstraße und Döhrnstraße fahren müssen sehr...
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr Projekt "Eimsbüttel 2040" in Ehren, doch mir als Bürger, Jahrgang 1943, brennen viel mehr aktuelle Themen unter den Nägeln.
Seit 1980 wohne ich in der Straße Auf dem Acker in Schnelsen. Mit dem "Wachsen des Albertinen-Krankenhauses" wurde unsere Straße immer mehr ein Parkplatz für die Mitarbeiter des Albertinen-Krankenhauses.
Wir hatten gehofft, daß mit der Fertigstellung des Parkhauses am Albertinen-Krankenshauses sich die Situation entspannt, doch die Situation hat sich verschlimmert. Die Mitarbeiter sind...
Es wäre großartig ein Zentrum mit Platz für Kinder zu haben ähnlich der Elternschule in Niendorf. Ein Platz zum Kaffee trinken, spielen, klönen. Vielleicht noch mit einem Spielplatz dabei. Am Anfang vom Nedderfeld steht das Porsche-Haus leer: vielleicht wäre das ein guter Ort? Man kann ihn mit dem Bus gut erreichen und für Parkplätze wäre bestimmt auch noch Platz :-)
Immer mehr Fläche wird einfach zugebaut- sei es durch eine Flüchtlingsunterkunft oder große Mehrfamilienhäuser. Als wir uns für diesen Stadtteil entschieden haben und ein Häuschen bauten gab es noch pro Grundstück eine maximale Versiegelung der Fläche. Das wird überhaupt nicht mehr beachtet. Es wird nur noch das Augenmerk darauf gelegt möglichst viele Menschen unter zu bringen. Der Stadtteil hat aber gerade seinen Charme dadurch eben ein wenig dörflich und grün zu sein!
Eimsbüttel platzt aus allen Nähten - und es wird weiter verdichtet.
Das mag an vielen Stellen richtig sein, wenn erschwinglicher Wohnraum geschaffen wird. Um aber das selbstgesteckte Ziel zu erreichen, winkt die Politik zu oft Maßnahmen durch, die die Wohnungsnot nicht lindern sondern noch befeuern.
Möblierte Apartments hebeln die Mietpreisbremse aus, hohe Quadratmeterpreise befeuern die Mietenexplosion im ganzen Viertel, weil die Vergleichsmiete weiter gesteigert wird.
Man fragt sich, welche Vision Herr Scholz für unsere Stadt hat.
Direkt darauf angesprochen,...
Das Kaiser-Friedrich-Ufer in 20253 Hamburg zwischen Mansteinstr./Bogenstr. bis zur Heymannstr. zur Einbahnstraße machen, da diese Strecke regelmäßig als Abkürzung anstelle der Bogenstraße zur Schlankreye genutzt wird! Hinzu kommt das morgendliche (Schülereltern) und abendliche (Kaifu-Lodge) Verkehrsaufkommen in Richtung Gymnasium-Kaiser-Friedrich-Ufer in dieser engen Straße. Es gibt dort daher immer wieder Konflikte zwischen den Autofahrern. Eine "breitere" An- und Abfahrt wäre über die Straße Hohe Weide möglich.