In Niendorf wurde in einer Anwohnerversammlung die Änderung des Bebauungsplanes zur weiteren Nachverdichtung und Hinterbebauung mit grosser Mehrheit abgelehnt. Die Politik sollte die Wünsche und Ängste der Anwohner respektieren, die Grünflächen und Sickerflächen erhalten statt zuzubetonieren, die Infrastruktur (Schulen, Kitaplätze, Sportmöglichkeiten, Parksituation etc.) erst den aktuellen Einwohnerzahlen anpassen und nicht ohne Berücksichtigung der aktuellen Situation noch weiter Nachverdichten.
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Der Grandweg wird zunehmend genutzt, um den Stau am Siemersplatz zu umfahren. Dabei halten sich viele Fahrer nicht an die 30er Zone, drängeln insbesondre Radfahrer ab.
Der Grandweg sollte eine "falsche" Einbahnstraße Richtung City werden, d.h. die Einfahrt in den Grandweg von der Troplowitzstraße sollte gesperrt werden, aber im Grandweg selbst kann in beiden Richtungen gefahren werden, wie z.B. am Behrkampsweg. So können die Bewohner des Zylindeviertels flexibel in alle Richtungen fahren und der Durchgangsverkehr wird gebremst.
Für Autofahrer aus dem Zylinderviertel...
Die U2 muss dringend mit jedem Zug bis zur Endhaltestelle durchfahren. Besonders nach Einbruch der Dunkelheit ist es für Frauen gefährlich, in Hagenbecks Tierpark oder Niendorf-Markt auf den nachfolgenden Zug warten zu müssen. Laut Hochbahn sollte dies - abhängig von der Zusage der Kostendeckung durch die Stadt Hamburg - bis Ende 2016 umgesetzt werden, doch davon ist mit Fahrplanwechsel weiterhin nichts zu sehen.
Eidelstedt braucht endlich anständige Fahrradwege, und zwar nicht nur in die Stadt hinein, sondern vor Allem in den Wohngebieten. Besonders im Eisenbahnerviertel sind neben fehlenden Fahrradwegen die Straßen(und Fußwege) größtenteils in so schlechtem Zustand, dass Fußgänger und Fahrradfahrer gefährdet sind.
Auch die Fahrradwege nach Lurup und weiter Osdorf sind in katastrophalem Zustand und müssen dringend saniert werden.
Hallo Verkehrsplaner für Eimsbüttel,
heute las ich im Hamburger Abendblatt, dasss die Planung für den Klosterstern eine einspurige statt zweispurige Führung vorsieht.
Ich halte das für falsch und unverantwortlich. Ich nutze den Klosterstern regelmäßig mit PKW. Dabei sehe ich, dass sich die Wagen auf der äußeren Spur sehr oft stauen, da sie meist nicht sofort rechts aus dem Kreisel herauskommen wegen Fußgängern, die den Zebrastreifen nutzen. Dies geschieht insbesondere Richtung City/Rothenbaumchaussee. Dies konnte man bislang meiden, indem man die innere Spur nutzte und so am...