Beiträge

Tempo 30 für Lappenbergsallee und Langenfelder Damm

Durch den abgeschlossenen Umbau der Osterstraße kommt es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen in der Lappenbergsallee und dem Langenfelder Damm. Immer wieder kommt es, nicht nur dadurch, aber vermehrt, zu gefährlichen Verkehrssituationen mit Kindern und Erwachsenen. Wir plädieren daher für die Einrichtung einer Tempo 30 Zone in der Lappenbergsallee, zumindest bis Methfesselstraße, besser aber noch auch den Langenfelder Damm entlang.


Stau im unteren Teil des Grandwegs

Der Verkehr ist auf dem kleinen Straßenabschnitt Grandweg zw. Veilchenweg und Troplowitzstraße stark angestiegen, es bilden sich lange Schlangen, an denen man auch mit dem Fahrrad nicht vorbeikommt, da es keinen durchgängigen Radweg gibt. Ein Radweg oder die Einrichtung einer Einbahnstraße würden diesen Abschnitt verbessern.


Genossenschaftswohnungen BVE

In unserer Wohnanlage wurde alles richtig gemacht. Seit 3 Jahren wohnen wir hier mit vielen jungen Familien, Paaren und alleinstehenden Nachbarn zusammmen. Die Wohneinheiten liegen um eine große Grünfläche, in der sich kleine Spielplätze und weitere Wohneinheiten befinden. Dadurch bekommt man viel von den Nachbarn mit, sieht die Kinder zwischen den Häusern spielen, es ist leicht, Kontakte zu knüpfen. Wir können nach hinten über den gesamten Sportplatz blicken, um den freien Blick bis zum Wasserturm beneiden uns unsere Freunde. Es ist schön, an einem Sommerabend den beach-volleyball-Spielen...

Querung Heußweg

Die vorhanden Querungshilfe ist in diesem von vielen Schülern genutzten Korridor absolut unzureichend und erhöht meiner Einschätzung nach sogar das Unfallrisiko. Selbst als Erwachsener stellt sich die Situation oft missverständlich dar. Es leuchtet mir zwar ein, dass man auf einer Strecke von knapp 600 Metern keine vier Ampeln haben möchte: Aber hier muss man sich einfach entscheiden ob man den Fußgänger- und Radfahrverkehr fördern möchte oder das Auto. Wer durch den Heußweg zur Osterstraße fährt sollte auch nicht die Erwartung haben "schnell durchzukommen",


»Kieler-Straßeninsel«

Der Wurmfortsatz nach Altona Nord – die "Insel" auf der Kieler Straße – eignet sich hervorragend für eine erweiterte Wohnbebauung, da sie ihrer auch bauplanungsrechtlich festgeschriebenen Funktion als Grünfläche ohnehin nicht nachkommen kann. Ich meine sogar Schilder gesehen zu haben die das Betreten der öffentlchen Teile untersagen. Entwicklungsbedingt ist zudem mit einer geringeren Lärmbelästigung durch den Straßenverkehr zu rechnen und mit der Entwicklung des Bahnhofs Diebsteich gewinnt der Bereich ohnehin an Attraktivität. Wäre aber schön wenn auch mal Eimsbüttler Haushalte...

Grünanlagen

Parks/ Grünanlagen und die Vielfalt an Pflanzen und Bäumen, müssen in Zukunft trotz hoher Wohnungsnachfrage beibehalten werden, um das Stadtbild zu erhalten.


Öffentlicher Zugang zu Gewässern - Beispiel Isebekkanal

Öffentliche Gewässer sollten grundsätzlich von allen Ufern aus auch öffentlich zugänglich sein. Gewässer haben in Eimsbüttel einen ganz besonderen Wert für die Naherholung. Darüberhinaus sind Uferwege in besonderem Maße ruhige und zügige Verbindungen für Fußgänger und Radfahrer abseits des Autoterrors. Beispiel Isebekkanal: Auf dem Nordufer zwischen Weidenstieg und Bogenstraße fehlt ein Fußweg. Nordöstlich der Klosterallee gibt gar keine Uferwege. Diese Wegelücken sollten geschlossen werden. Entweder durch Einigung mit den Grundeigentümern (Eigentum verpflichtet.) oder durch den Bau eines...