Kfz-Verkehr

Elbchausse darf kein rechtsfreier Raum bleiben!

Rücksichtsloses Verhalten wie rasen und wildes Parken in den Grünanlagen sollte nicht mehr geduldet, sondern im Rahmen der Verkehrsordnung auch sanktioniert werden. Geschwindigkeitskontrollen finden nie statt, Knöllchen verteilen äusserst selten. Da die Preisklasse der meißten assozial gefahrenen Autos überdurchschnittlich hoch ist, sind für deren Fahrer empfindlichere als Geldstrafen besser geeignet.

Für die Anlieger

an der Elbchaussee wohnen auch Menschen, daher wird wohl so etwas wie motorisierter Individualverkehr und Müllabfuhr möglich bleiben müssen.
Aber die Prioritäten ändern sich:
? Fußweg, so breit, dass sich zwei Rollstuhlfahrer begegnen können (mindestens auf einer Seite)
? Radweg, so breit, dass schnellere Radfahrer gefahrlos überholen können, und geschützt vor Autoverkehr, fließend wie ruhend.

Tempo 30

Tempo 30 zwecks Lärmreduzierung, Gesundheit und Sicherheit für Anwohner und nicht-motorisierte Verkehrsteilnehmer (zumindest an dieser Engstelle, am besten aber auf ganzer Elbchausse)

Reduzierung KFZ-Individual Verkehr

Eine Reduzierung des Kfz-Individual Verkehrs ist dringend notwendig um die damit einhergehende erhebliche Abgas- und Lärmbelastung im Bereich der Elbchaussee zu verringern. Sowohl für Anwohner als auch Radfahrer im Strassenverkehr ist diese Belastung deutlich zu hoch. Über 80% der Pkws sind im Arbeitsverkehr nur mit einer Person besetzt. Für die Stadt ist zur Bewältigung des Stadtverkehrs und der Umweltbelastung ein modernes Verkehrskonzept gefordert, welches die Einschränkung des individualen Kfz- Verkehrs vorsieht, dafür aber den öffentlichen Nahverkehr ausbaut.