Kfz-Verkehr

Tempo 30

Ich bin Elbchaussee-Anwohnerin im Bereich Bushaltestelle Hohenzollenring Süd. Auf dieser Höhe rasen die Autos mit 70 bis 100 km/ Std. Stadteinwärtsfahrende Autos sehen von weitem die Ampel Ecke Hohenzollernring - grün - sie treten aufs Gaspedal, um die Grün-Phase noch zu erwischen. Erleichtert wird das Rasen noch dadurch, dass sich auf unserer Höhe die Elbchaussee so verbreitert, dass Überholen verbunden mit Gas geben möglich ist.

Lärmkontrollen dringend nötig

Im Sommer nutzen Auto- und Motorradposer die Elbchaussee in unerträglicher Weise, um ihre Fahrzeuge aufheulen zu lassen. Vor allem an lauen Sommerabenden kommen Anwohner (nicht zuletzt Kinder) kaum zur Ruhe. Wirksame (!) Lärmkontrollen sind dringend nötig. Eine echte Pest sind diesbezüglich auch die "Rasenmäher-Flitzer" wie Hot Rod City Tour. Viel Verkehr - ok, lässt sich kurzfristig nicht ändern. Unnötig lauter Verkehr - nein danke.

Verlängerung Walderseestr

Um die Elbchaussee zu entlasten und alternative Wege zu bieten, könnte die Walderseestr nach Westen verlängert werden, um die Lücke bis Hochrad zu schließen. Verlängerung bis Parkstr, dann über Golfstr und schließlich zwischen Schule und Golfplatz bis Hochrad.

T40 tags und T30 nachts und feste Blitzer

Geschwindigkeitskontrollen mit 5 festen Blitzern je Richtung über die gesamte Elbchaussee verteilt. Dafür zwei Kameras je Richtung, die man ständig umverlegt, für den Überraschungseffekt. Wird sich innerhalb eines halben Jahres amortisiert haben. Gleichzeitig werden die Grundstückspreise steigen. Vielleicht kauft die Stadt vorher noch zwei-drei Grundstücke auf, um doppelt zu profitieren.

Zuzug in den Hamburger Westen und Konzept Sierichstraße

Gern möchte ich bei der Planung darauf hinweisen, dass in den letzten Jahren und sicherlich auch in Zukunft der Zuzug in den Hamburger Westen zunimmt und die Verdichtung des Wohnraums fortschreitet, daher muss die Elbchaussee als wichtige Verkehrsverbindung in die Innenstadt ausgebaut werden. Hier ist Zukunftsplanung gefragt und keine verharren in alten Mustern. Während der Bauphase schlagen wir vor das Modell Sierichstraße zu organisieren, d.h.

Dem Übel die Flächen nehmen

Wenn Kinder im Kindergarten die ganze Zeit nur Mist bauen, nimmt man ihnen etwas weg. Zum Beispiel wenn sie mit der Zwille immer etwas kaputt schießen, dann eben die Zwille.
Autofahrer machen die ganze Zeit unsere Stadt kaputt, indem sie alles zuparken und mit ihren Abgasen andere Menschen krank und tot machen und sie teilweise tot fahren.
Also nehmen wir ihnen doch einfach die Fläche weg, die sie dafür benötigen: Weniger Parkplätze, weniger Fläche um zu rasen.