Kfz-Verkehr

Anwohnerparken

An sonnigen Tagen, besonders am Wochenende, wird die gesamte Straße zugeparkt. Selbst unser Zufahrtsweg zwischen 157 und 161 wird trotz Halteverbotsschildern zugeparkt. Hier sollte - wie schon rund um den Michel - Anwohnerparken etabliert werden. Alle anderen Besucher sollten Parkgebühren bei einer Maximalparkdauer von zwei Stunden zahlen müssen. Verstöße, wie z.B. Parken im absoluten Halteverbot sollten konsequent kontrolliert und geahndet werden.

Individuelle 30er Strecken an den Engpässen, wo der Platz für Radspuren nicht reicht um sicheres Radfahren zu ermöglichen.

Auf der Elbchaussee sind Geschwindigkeiten teils deutlich über 60 leider üblich, wechselnde Strassenbreiten, aggressive Autofahrer im Kampf um 1 oder 2 Plätze weiter vorne - ein Alptraum für Radfahrer und querende Fussgänger. Einspurigkeit und Tempo 30 an den Engpässen, wo der Platz für Radspuren nicht reicht wäre gut (d.h. zu enge Stellen wie beim Jenischpark oder bei schlecht einsehbaren Kurven wie vor der Liebermannstr. stadtauswärts). Verstärkte Kontrollen dann ausserhalb der Rush Hour, um echte 55 statt jetzt 60-75 durchzusetzen.