Grundsätzlich bin ich für eine Reduzierung der Anzahl der Fahrzeuge. Man könnte darüber nachdenken, einige Straßen Autofrei zu machen. Als Rentner - wenn ich 2040 dann ganz alt bin - sollte ich mich eh nicht mehr hinter das Steuer setzen. Lieber sollte ich zu Fuß gehen, um möglichst lange mobil zu bleiben. Außerdem ist es schön, wenn möglichst wenig Menschen überfahren werden. Zusätzlich hätten wir gute Luft zum Atmen. Außerdem würden wir uns einander begegnen, was ja bei der digitalen Entwicklung eher dann nicht mehr der Fall sein wird.
Man könnte ganz viele Bäume pflanzen, so dass...
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Der Kollauwanderweg sollte als Grünachse die unterschiedlichen Stadtteile des Bezirks miteinander verbinden. Er sollte am Park am Voßbarg (Niendorf Nord) beginnen, über die Vielohwiesen (hier fehlt es an geeignete Überwegen mit z.B. Zebrastreifen) entlang der Kollau führen und den Verlauf der Kollau wie auch den begrünten A7 Deckel zwischen der Frohme- und der Heidlohstraße mit einschließen. Das Einbinden des Niendorfer Geheges aber auch der sich westlich davon erstreckenden Wiesen halte ich für essentiell. Eine Umgestaltung zum (Aktiv-)Park bietet sich hier wie auch für die bereits...
Der Langenfelder Damm ist zum Fahrradfahren katastrophal. Am Abschnitt, der näher an der Kieler Straße ist, gibt es keinen Fahrradweg, aber die Autos drängen doch immer wieder FahrradfahrerInnen ab bzw. überholen sie sehr eng. Ich würde mich sehr über einen Fahrradstreifen auf der kompletten Länge des Langenfelder Damms (und später Lappenbergallee) freuen, weil - selbst wenn es einen Fahrradweg gibt - auch die Fahrradwege keine gute Option sind, weil sie oftmals zugeparkt oder zugestellt sind und weil die Qualität miserabel ist (viel zu schmal und so viele Baumwurzeln, die den Radweg...
Der Siemersplatz ist unübersichtlich und für FußgängerInnen schwer zu queren.
Die Grünzüge, zum Beispiel Unnapark - Wehbers Park - Isebekkanal, können aus menschlicher Perspektive gar nicht als Grünzug wahrgenommen werden. Sie werden ständig zerschnitten durch Straßen, Lärm, Parkplätze, unklare Wegeführung, schlechte Obeflächenqualität usw. Die Grünzüge müssen eine höhere Aufenthaltsqualität haben und für Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Radfahrer zügig und effizient als Nebenstrecke zu übergeordneten Zielen genutzt werden können. Zum Beispiel müssen die Bordsteine abgesenkt und Fahrradwege geradliniger angelegt und asphaltiert werden. Am Doormannsweg muss eine Ampel...
In Hamburg gehen mehr Menschen zum Freitagsgebet als Sonntags in den Gottesdienst. Die jungen Islamischen Gemeinden beten in Hinterhöfen und Kellern und haben dringenden Platzbedarf. Dies wird in der Studie „Moscheen und Gebetsräume in Hamburg“ von Marion Koch und Joachim Reinig aufgezeigt (http://www.plan-r.net/files/Moscheen-und-Gebetsraeume-in-Hamburg.pdf). Seit dem Erscheinen der Studie 2013 hat sich die Situation nicht verbessert. Dabei verspricht der Vertrag der FHH mit den islamischen Verbänden von...
Holsteiner Chaussee/Ecke Oldesloerstraße: vor den Neubauten Holsteiner Chaussee 284 und folgende ist kein Fußweg vorhanden. Die Senioren BewohnerInnen des Malteser Kettelerhauses sind meist ohne Auto, schlecht zu Fuß mit Rollator etc. Wenn sie die Holsteiner Ch. überqueren wollen (z.B. um zur Orthoclinic schräg gegenüber zu gelangen) müssen sie weite Umwege (zurück zur Kreuzung Oldesloer Str./Holsteiner Ch. /Pinneberger Str.) machen. Empfehlung: Fußweg durchgängig, damit man Richtung Peter Timmstraße gelangen kann IMMER Fußgängerüberweg vor Senioreneinrichtungen!