Hamburg bleibt nicht so nett, wenn man jegliche Natur zubetoniert. Hässliche Städte gibt es schon genug und die sollten nicht unser Vorbild sein.
Beiträge
Wenn wirklich wie geplant 7000 Wohnungen mit 18.000 Bewohnern in Oberbillwerder entstehen sollen, dann wäre das alles andere als ein Ort für junge Familien.
Hamburg sollte seinen noch schönen, grünen Charakter nicht aufgeben nur um Wachstum um jeden Preis durchzusetzen.
Bevor es eine weitere Planung für Oberbillwerder gibt muss die neue Verkehrsinfrastruktur und der zusätzliche ÖPNV geregelt werden.
der neue stadtteil darf bitte nicht noch eine weitere dicht besiedelte wohnlandschaft werden wie es zur zeit leider überall in hamburg zu sehen ist.
Bei der umliegende Planung sollte eine Integration zu Bergedorf berücksichtigt werden, um auch den Stadteil für Bergedorfer zugänglich zu machen.
Der Billdeich und das ländliche Gefüge sollte durch die Einrichtung eines Naturschutzgebietes gegeben sein. Dies könnte durch umliegende Anwohner als Naherholungsgebiet genutzt werden.
Um den Billwerder Billdeich verkehrstechnisch zu entlasten sollte eine Verbindung von der Lohbrügger Landstraße zu Oberbillwerder geschaffen werden, z.B. durch einen Tunnel oder einer Brücke.
Ich werde das Gefühl nicht los, daß hier haufenweise belanglose Beiträge eingestellt werden, in denen Wünsche zu Details geäußert werden, deren Realisierung sowieso schon in den Planungen vorhanden
Hier wurden ja schon sehr viele Argumente gegen den Bau von Oberbillwerder geschrieben. Die will ich nun nicht alle wiederholen.
Mitte des Jahres 2016 war in den Medien zu lesen, dass neben der Wohnknappheit hauptsächlich die zunehmende Abwanderung von jungen Familien ins Umland gestoppt werden soll.
Das Neubaugebiet wird ein Ghetto sein, wie soll man sich da Wohlfühlen und wie kann man in diesem zusammenhang das wort Natur und Freiraum nennen?