Mobilität

Zentraler Veranstaltungsort für Bürgerbeteiligung

Veranstaltungen sollten an zentralen Orten stattfinden, wenn es alle Bergedorfer betrifft, und nicht dort, wo abends der Bus nur noch einmal die Stunde fährt.
Der letzte Veranstaltungsort im zentral gelegenen Hotel war gut: Das sollte so bleiben.
Von den Haltestellen an derStadtteilschule fährt der Bus abends nur noch einmal die Stunde ab, das ist nicht nur im dunklen Winterhalbjahr abschreckend für Menschen ohne Auto, die nicht "nebenan" wohnen.

 

Verkehr entzerren

Der Verkehr wird aus meiner Sicht - trotz aller gegenteiliger Bekundungen - eher zunehmen als abnehmen.
Die bisherigen Verkehrsachsen B5, Reinbeker Redder, Wentorfer Straße, Rothenhauschaussee, A24 nach Geesthacht werden nicht reichen. Daher sind in die Verkehrsplanungen auch neue Tunnel oder Brücken mit einzubeziehen. Warum z.B. nicht die B5 im Bergedorf-Zentrum in einen Tunnel verlegen ? Auch schade, daß man mit dem Auto von Lohbrügge nicht nach Wentorf fahren kann.

 

S2-Express

Während des S21-Schienenersatzverkehres im Juli dieses Jahres waren die Expressbusse Bergedorf/Berliner Tor bzw. Nettelnburg-Allermöhe/Bergedorf besonders stark frequentiert.

Weshalb das Express-Prinzip nicht auf die Schiene übertragen?

Die Züge der S2-Verstärkerlinie könnten als Express-Verbindung Bergedorf schnell und bequem mit der Innenstadt verbinden - ohne Halt in Mittlerer Landweg, Billwerder-Moorfleet, Tiefstack und Rothenburgsort.

 

Parken am Deich

Die zunehmende Einfamilienhausbebauung hat zu mehr parkenden PKW auf den Deichen geführt. Eine Durchfahrt mit Anhänger ist mitunter kaum mehr möglich. Die PKW sollten im Regelfall auf den Grundstücken abgestellt werden.

Einige Deiche haben immerhin einen Fußwegstreifen. Die werden in der Regel von parkenden PKW genutzt. Fußgänger (auch Kinder) müssen auf die Straße ausweichen.

 

Weg am Schleusengraben

Meine Motivation an die Glasbläserhöfe zu ziehen war sehr stark von der Perspektive getragen, eines Tages zu Fuß am Schleusengraben zur S-Bahn und ins Zentrum gehen zu können, am Wasser, nicht am Pkw-Stau. Ich habe kein Auto und muss jeden Morgen tlw. an 5 Ampeln warten. Absurd die Ampelschaltung an der Bergedorfer Straße: 3x warten an einer Kreuzung, wenn ich Pech habe, obwohl ich nur geradeaus will. Wenn ich mit dem Fahrrad fahre gebe ich von Ampel zu Ampel kurz Schwung, um gleich wieder anzuhalten.

 

Sicherer Schulweg

Die Grundschule Ochsenwerder und die Kita Elversweg sind für Kinder nicht sicher erreichbar. Besonders der Übergang Ochsenwerder Landstraße - Elversweg ist unübersichtlich und gefährlich. PWK- und LKW-Fahrer sind hier zu schnell und schauen beim Abbiegen oft zu spät auf Fußgänger. Zudem haben die Kinder auf dem Gehweg kaum Platz, um sicher auf Grün zu warten. Hier ist ein leuchtendes Hinweisschild auf die nahe Kita und Schule das Mindeste, was für die Sicherheit der Kinder getan werden sollte.

 

Schulweg für die Kinder verkehrssicher machen

Schulweg für Kinder eine Herausforderung. Bushaltestellen sind hier positioniert aber den Kindern ist es schwer über die Straße zukommen. Mit zunehmender Verkehrsbelastung wird dieser Weg immer gefährlicher. Tempo 30 sollte 200 Meter von der Grundschule wohl möglich sein. Hier muss eine Möglichkeit geschaffen werden für Kinder die Straße zu überqueren.

 

Straßenbaumaßnahmen überdenken, Planung stoppen und Strukturen bei LSBG hinterfragen

Die geplanten Baumaßnahmen Sander Damm, Am Beckerkam, Habermannstr. und Binnenfeldredder enthalten besorgniseregnede PLanungsfehler innsbesondere die Verkehrführung für Radfahrer und Fußgänger - inkl. Schulkiner - betreffend.
Die Bedenken wurden auch bei einem Infotermin von diversen Bürgern geäussert aber es wurde nicht wirklich ERNSTHAFT und galubwürdig, vertrauenswürdig darauf eingegangen.

Die LSBG als Planer und das gesamte Bauprojjekt sollte umgehend und dringends hinterfragt werden!