Radverkehr

Sichere Radinfra, weniger motorisierter Verkehr

Fahrradstraße und Protected Bike Lane wurden ja schon vorgeschlagen. Ich tendiere eher zur Fahrradstraße, vermag aber letzten Endes nicht zu beurteilen, welche Lösung besser bzw. leichter umzusetzen ist.
Klar ist m.E. aber, dass die Lösung so aussehen muss, dass Radfahren auf der Elbchaussee so sicher wird, dass Radfahrer jeden Alters sich hier wohl fühlen und dass der motorisierte Verkehr reduziert werden muss. Evtl. muss hierzu das ÖPNV-Angebot noch verbessert werden. Auch eine Ergänzung durch Konzepte wie Moia und Ioki bietet sich hier an.

Fahrradpromenade

Einst war die Elbchaussee ein Ausflugsziel. Das könnte heute wieder sein. Wenn man den Mut aufbringen und sie zu einer Fahrradstraße umgestalten würde. Da man den Radfahrern schon einen Weg entlang des Elbstrandes verwährt, wäre das nur konsequent.

Deutliche Anbindung an die Radwegstrecke (mit Unterbrechung) unten an der Elbe

Um den Radweg oben als Ausweichmöglichkeit zum unteren unterbrochenen Radweg nutzen zu können, muss dieser gut beschildert an den anderen angebunden sein. Sonst fahren ortsunkundige Radfahrer von Teufelsbrück am Wasser entlang Richtung Övelgönne und gelangen dann in die ?Sackgasse? am Kapitänsweg.

Zwei Verkehrsadern werden lahm gelegt, wie soll der Wirtschaftsverkehr rollen?

Es gibt zwei Verkehrsadern die aus dem westlichen Umland nach Hamburg fließen. Eine würde schon mit einem dicken Radweg verlangsamt und gefährlich für Radfahrer. Wie stellt man sich das vor? Es geht ja nicht nur um Pendler sondern auch um Wirtschaftsverkehr. Sollen die Fahrer sich Ihre Güter auf den Rücken schnallen? Sollen die Dienstleister (Maler, Elektriker etc etc.) mit dem Rad kommen? Und die Pendler gibt es natürlich auch und wird es immer geben dann halt langsamer mit mehr Abgasausstoss auf durch verlangsamte Durchfahrt...