Radverkehr

Protected Bike Lane

Auf gesamter Länge die Elbchausse zur Einbahnstraße umbauen und einseitig eine zweispurige, baulich abgetrennte Protected Bike Lane einrichten. So trauen sich auch wieder die unsicheren Verkehrsteilnehmer mit dem Rad auf die Straße.

Radweg statt Parkplätze

In diesem Bereich könnte ein akzeptabler Radweg, auch vom Fußweg getrennt geschaffen werden, wenn beidseitig Parken verboten wird. Anwohner haben große Grundstücke, es wäre zumutbar ggf. auf dem eigenen Grundstück zu parken.

Lösungsvarianten Engstelle zw. Teufelsbrück und Holztwiete

Wie kann hier Radverkehr und KFZ-Verkehr kombiniert werden ohne den Fußweg zu entfernen?
Stadtauswärts (bergab):
- Radverkehr könnte im KFZ-Verkehr mitschwimmen. Voraussetzung: Tempo 30.
- Ein Radweg könnte durch den Jenischpark geführt und vor dem Zebrastreifen wieder auf die Elbchaussee aufgeleitet werden. (Naturschutz? Denkmalschutz?)
Stadteinwärts (bergauf):
- Radfahrer brauchen wegen ihrer geringen Geschwindigkeit im Anstieg Schutz/Trennung vom Autoverkehr, auch bei Tempo 30.
- Eine Protected Bikelane würde diese Anforderung erfüllen.

Kein Radfahren auf dem Bürgersteig mehr

Die Hamburger Besonderheit dass auf der Elbchaussee (vor allem zwischen Liebermannstrasse und Halbmondsweg) der Bürgersteig mit den Radfahrern zu teilen ist, führt immer wieder zu schwierigen Situationen / Konfrontationen. Vor allem das kleine Stück vor Schröders Park ist auf der Elbseite an Tagen mit schönem Wetter so zugeparkt, dass weder Fussgänger noch Radfahrer mit Autos koexistieren können.