Radverkehr

Fahrrad-Schutzstreifen

Fahrrad-Schutzstreifen auf der Fahrbahn über die ganze Länge und in beide Fahrtrichtungen sind wahrscheinlich die beste Lösung, um endlich eine vernünftige Möglichkeit zu schaffen, um aus den Elbvororten in die City zu gelangen. Der Platz dafür ist ja schon jetzt überwiegend vorhanden.

Radstreifen auf der Elbchaussee

Die Elbchaussee sollte zwischen Klopstockplatz und Parkstraße breite Radstreifen in beiden Richtungen erhalten. Die Radstreifen sollten - wie oft in Kopenhagen - mit Niederborden und durchgezogenen Linien von der Kfz-Fahrbahn abgetrennt werden, um den Radfahrern Sicherheit zu bieten. Zwischen Parkstraße und Teufelsbrück sollte die Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert werden, da in diesem Abschnitt für breite Radstreifen kein Platz ist. Westlich Teufelsbrück steht Fußgängern und Radfahrern der Elbuferweg zur Verfügung, was östlich Teufelsbrück in Ovelgönne nicht der Fall ist.

Westlicher Teil der EC: Fahrradstreifen stadtauswärts

Der Bereich westlich von Teufelsbrück ist vermutlich zu schmal, um ihn beidseitig mit Fahrradinfrastruktur auszurüsten, auf einer Seite müsste es jedoch machbar sein. Als Radfahrer hat man immer ein ungutes Gefühl, wenn man bergauf auf der Straße fahren muss. Man schlingert etwas mehr und ist natürlich auch langsamer unterwegs. Wenn man dann noch eng überholt wird, bricht einem leicht mal der Angstschweiß aus. Da die Elbchausse von Teufelsbrück bis Blankenese fast durchgängig ansteigt, könnte man den Radverkehr mit einer Fahrradspur auf der Nordseite gut unterstützen.