Radverkehr

Abschnitt Parkstr - Teufelsbrück

Dies ist der engste Abschnitt der Elbchaussee. Die Fahrbahnbreite reicht gerade noch für einen Bus aus, für Rad"schutz"streifen ist sie wegen der fehlenden Breite und dem großen Geschwindigkeitsunterschied durch die hohe Steigung völlig ungeeignet. Was getan werden soll:
Zw. Parkstr und Holztwiete:

Elbchaussee als internationale Vorzeigelösung für Rad- und Fußverkehr!

Wenn Hamburg nun eine seiner "Visitenkarten" umbaut, sollte es auf eine Weise getan werden, die dem aktuellen Zeitgeist sich nachhaltig transformierender Metropolen entspricht und nicht ein schlechtes Ergebnis werden, weil man meint "es allen gerecht machen zu müssen". Das geht nämlich nicht. Darum: Elbchaussee zur Fahrradstraße machen, im Gegensatz zum Harvestehuder Weg jedoch ausschließlich für Anlieger und Busse/Stadtrundfahrten mit Null-Emissions-Fahrzeugen befahrbar machen.

Vorfahrt für Fahrradfahrer

Zur Senkung des CO2-Ausstoßes muss der Autoverkehr massiv reduziert, der Radverkehr gefördert werden. Z.B. durch Vorfahrt der Radler auf der Elbchaussee. Vor allem zwischen Hohenzollernring und der Max-Brauer-Allee bewegen sich zu viele motorisierte Pendler. Alleine im PKW. Diese gilt es zu reduzieren, das Durchkommen erschwert. Z.B. durch Tempolimit 30km/h. Durch große Radfahrbereiche ohne direkten Kontakt zu den Autos. D.h.