Radverkehr

Durchgängiger Radweg auf der Elbchaussee

Auf der gesamten Länge der Elbchaussee muss ein Radweg bestehen. Idealer Weise ein Zwei-Richtungs-Radweg auf der Elbseite um spontane Seitenwechsel zu minimieren. Der Radweg sollte ausreichend breit sein, damit Bummler überholt werden können. Außerdem sollte der Radweg baulich getrennt sein um die vielfach auf dem Gehweg parkenden Autos von Gehweg und Radweg fern zu halten.

Durchgängigkeit gewährleisten

Die Durchgängigkeit der Radwege ist für die Akzeptanz durch Radpendler entscheidend.
Somit stellen die engen Bereiche für die Planer sicherlich eine Herausforderung dar, deshalb hier Tempo 30 und z. B. eine strassenparallele Trasse im Jenischpark.
Ebenso 30 im dichter besiedelten Bereich Liebermannstr. bis Rathaus, hier sorgt auch der Hafen schon für reichlich Lärm.
Radwege an den Querstrassen farbig hervorheben!

Breite Radspuren und Tempo 30

Um die Elbchaussee fit für moderne Mobilität und attraktiv für umweltfreundliche Verkehrsmittel zu machen, braucht es breite Radspuren (mind. 2,25 m) mit Sicherheitsstreifen rechts zum ruhenden und links zum fließenden Kfz-Verkehr. An Engstellen und vor sozialen Einrichtungen auf der Elbchaussee muss alternativ Tempo 30 eingeführt werden, weitere Kfz-Verkehrsberuhigungsmaßnahmen müssen hinzukommen.

Mehr Platz für Radfahrer, Fußgänger und "Öffis"

Nachdem die Stimmen nach einem breiten Radweg auf der Elbchaussee im Zuge der Diskussion um den Radweg unten an der Elbe immer lauter wurden, muss dieser jetzt ENDLICH umgesetzt werden. So viel mehr Anwohner aus Othmarschen und Ottensen würden mit dem Rad fahren, wenn es endlich sichere Wege geben würde. Zudem muss eine Geschwindigkeitsbegrenzung oder mehr Kontrollen her. Wir beobachten ständig gefährliche Situationen an der Ecke Hohenzollernring/Elbchaussee (die verbogenen Straßenbegrenzungen sprechen für sich). Und die Linie 36 muss durch zuschlagsfreie Linien ersetzt werden.