Radverkehr

Sicheren Radweg

Ein breiter und sicherer Radfahrstreifen ist in beiden Richtungen dringend erforderlich.
Um den Platz zu schaffen müssen Kfz Parkplätze und zweispurige Fahrbahnen weichen.

Frequenz prüfen!

Ein "Fahrradschutzstreifen" würde vollkommen ausreichen. Dieser könnte bei engeren Passagen trotzdem von Kraftfahrern genutzt werden, wenn es der Verkehr erfordert.
Es sollte zudem die Frequenz von Radfahrern geprüft werden. So viele fahren dort gar nicht lang. Die meisten sind Ausflügler, die sowieso lieber unten an der Elbe lang fahren.

Auf die Elbchaussee will ich nicht!

Ich halte die Pläne für Fahrradstreifen auf der Elbchaussee aus zwei Gründen für den falschen Ansatz. Die Elbchaussee ist eine der Haupteinfallstraßen mit m.W. 30.000 Autos am Tag. Die Einrichtung von Fahrradstreifen wird nicht zum Verschwinden der Autos führen. Meine Lust, in einem derartigen Abgasdunst zu fahren, hält sich in sehr engen Grenzen. Zudem dürfte sich das Aggressionspotential der Autopendler nicht gerade senken, was bei der evtl. Notwendigkeit von Mischverkehr an Engstellen kritisch wird.

Fahrradstrasse

Die Elbchausse biete an einigen Bereichen nicht genügend breite für Fußwege, Fahrradspuren neben der KFZ Fläche. Daher sollte die Elbchausse zur fahrradstrasse gestaltet werde.
Gerade im Bereich Baron Voght Str und Volztwiete ist nicht genügend Platz, genau hier bedrängt der KFZ, LKW und ÖPNV den Radverkehr massiv auf der Fahrbahn. Viele Radfahrer weichen daher Auf den fussweg aus und befahren diese in die Falsche Richtung.

Radweg

Noch einmal für Radfahrer die Alternative Elbweg aufgreifen wäre bestimmt angebracht. Es muss doch möglich sein, die Radfahrer von der Straße zu bekommen. Die Abstimmung gegen den Weg durch Övelgönne muss doch eine Alternative enthalten?? Warum zwingt man die Radfahrer auf die Straße, wenn unten an der Elbe alle Voraussetzungen für Radfahrer gegeben sind, bis auf 800 Meter in Övelgönne? Allerdings wäre zu Stoßzeiten auch unten längs eine Sonderspur für Fahrräder willkommen.